Tipps für mehr Motivation im Arbeitsalltag

Oftmals sind monotone Arbeitsabläufe, Stress, ein schlechtes Betriebsklima, Über- oder Unterforderung, persönliche Probleme oder der tägliche Kontakt mit „energieraubenden Kollegen“ Grund für mangelnde Arbeitsmotivation.

Disziplin verbraucht Glukose, genau wie ein Muskel. Darum ist die Willenskraft, diszipliniert seine Arbeit zu erledigen, auch irgendwann erschöpft wie ein Muskel. Dann geht gar nichts mehr. Obendrein kann die Energie, die für Willenskraft aufgebracht wird, nicht der Arbeit zugutekommen.

Selbstmotivierung kann daher nur punktuell Sinn machen. Man muss also mehr Freude bei der Arbeit empfinden. Arbeitsfreude bedeutet „Ich mache das gerne, was ich tue“ und macht damit jegliche Selbstüberwindung überflüssig.

Fragt sich nur, wie sich Freude erzeugen lässt, wenn es doch gute Gründe für Unlustgefühle gibt. Aber vielleicht sollte man erst einmal damit beginnen, seine Aufmerksamkeit auf all die Möglichkeiten zu richten, Freude bei der Arbeit zu erlangen:

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Waffenstillstand

Eine gute Beziehung zum Team wirkt sich durchaus positiv auf die Jobzufriedenheit aus: Biete Kollegen deine Hilfe an (z.B. Kaffee kochen, zum Drucker laufen, was zum Naschen mitbringen, Feierabendbier).

22

Realistische Ziele setzen

Am Anfang jeden Tages (oder kurz vorm Schlafengehen) sollte man eine To-Do-Liste mit den wichtigsten Tageszielen anlegen.

33

Rituale schaffen

Rituale können sehr hilfreich dabei sein, Arbeitstage effizienter zu gestalten. Ein Beispiel ist das tägliche Schreiben von To-Do-Listen.

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Wohlfühlen am Arbeitsplatz

Ein schön eingerichtetes Büro sowie ergonomische Arbeitsmöbel können das Wohlbefinden auf der Arbeit erheblich steigern und erhöhen somit auch die Motivation. Lerne deinen Schreibtisch zu organisieren, um zukünftig für mehr Ordnung am Arbeitsplatz zu sorgen.

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Pausen

Regelmäßige Arbeitspausen helfen dabei, die Arbeitsmotivation zu steigern und körperlichen sowie seelischen Belastungen vorzubeugen.

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Belohnung

Ob es nun ein kaltes Bier nach der Arbeit ist, ein Essen mit Freunden oder shoppen– solche Kleinigkeiten helfen, über den Tag motiviert zu bleiben und nach der Arbeit den Kopf freizubekommen.

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Lachen

Nimm täglich ein paar Minuten, um Dich (und vielleicht auch Deine Kollegen) zum Lachen zu bringen. Das wird die Stimmung etwas auflockern. Auch Lachyoga-Übungen bauen hervorragend Stress ab.

88

„Nein“ sagen

Lerne „Nein“ zu sagen. Denn Stress ist oft hausgemacht. Kommuniziere mit dem Chef offen über die Situation und gebe Aufgaben auch mal an andere ab. Man ist nicht für alles verantwortlich.

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Bewegung

Gelegentliche Workouts helfen nicht nur dabei, Verspannungen den Kampf anzusagen, sondern erhöhen auch die Produktivität.

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Essen

Die richtige Ernährung unterstützt nicht nur die körperliche, sondern auch die mentale Gesundheit.

1111

Schlaf

Sorge für ausreichend Schlaf, damit man leistungsfähiger und motivierter bleibt.

Sollte man bis dato noch nicht fündig geworden sein, dann liegt die Motivationsunlust vielleicht tiefer…

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Strategie Spiel

Kunden, die einem die Geduld rauben können oft anstrengend und unbefriedigend sein. Alternativ könnte man einen unangenehmen Gesprächspartner in einem virtuellen Strategie- Spiel mit Punkten versuchen zu schlagen. Das kann spannend und herausfordernd werden…

22

Achtsamkeit

Gedanken lassen uns abschweifen. Mit mehr Konzentration und Aufmerksamkeit werden wir effektiver und nehmen unser Umfeld bewusster war. Yoga und Konzentrationsübungen können helfen achtsamer zu bleiben.

33

Identitätsbildung

Was könnte uns glücklicher machen als der Stolz auf das Geschaffte! Oder der Stolz für einen tollen Arbeitgeber tätig zu sein…

44

Der richtige Fokus

Wir können wählen, womit wir uns beschäftigen wollen. Negative Inhalte laugen aus, positive Inhalte beflügeln. Die Wahl des richtigen Fokus hat nichts mit Schönfärberei zu tun, sondern ist intelligente Psychohygiene. Negative Umstände dürfen nur so viel Aufmerksamkeit wie unbedingt nötig erhalten.

55

Herausforderungen suchen

Eine zuverlässige Methode, um sich lebendiger zu fühlen, ist die Suche nach neuen Herausforderungen. Lernprozesse wurden schon immer von der Natur mit Glücksgefühlen belohnt, weil sie zum Überleben beitragen.

Ein Motivationstief ist in vielen Fällen auf die persönliche Einstellung zurückzuführen. Ändert man grundlegend seine Gewohnheiten und sorgt mit neuen Ritualen für etwas mehr Dynamik auf der Arbeit, wird man bald viel motivierter an die Arbeit herangehen. Sollte das alles nicht helfen, sollte man sich hinterfragen: Tue ich überhaupt das, was mich erfüllt?

Fazit: Nur mit deinem persönlichen Beitrag lässt sich wirkungsvoll deine Arbeitsmotivation steigern!

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