Der Weg zu mehr Gelassenheit im Arbeitsalltag

Der Arbeitsalltag vieler Menschen besteht aus Stress, Anspannung und Frust. Gelassenheit dagegen ist ein Zustand von Souveränität und Ruhe. Wie übe ich mich vor allem in schwierigen Situationen in Gelassenheit?

Wer kennt das nicht?! Eine doofe Situation auf der Arbeit und schon ist die gute Laune passé und der Nacken schmerzt, weil man sich ordentlich aufgeregt hat. Stress, Frust und Ärger sind richtige Energierauber. Man braucht viel Energie für diese „Ausbrüche“ und gleichzeitig schränkt man sich in der Handlungsfähigkeit ein. Dinge, die schon passiert sind, können auch durch die größte Aufregung nicht ungeschehen gemacht werden. Wenn man jedoch gelassen reagiert, kann man klarer über die nächsten Handlungen nachdenken und gezielt die notwendigen Schritte einleiten.

Gelassenheit ist ein Zustand von Souveränität und Angstfreiheit. Sie bringt Ruhe und Ordnung, man akzeptiert unabänderliches und geht damit angemessen um. Es ist die Einstellung und Fähigkeit, mit schwierigen Situationen umzugehen und nicht die Fassung zu verlieren. Dazu ein paar Tipps, die im Alltag helfen sollen schwierigen Situationen mit Gelassenheit zu meistern:

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Entspannungstechniken

zum Beispiel progressive Muskelentspannung oder Autogenes Training. Auch Yoga ist sehr hilfreich (obwohl Yoga natürlich noch sehr viel mehr ist als eine Entspannungstechnik).

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Wahrnehmung

Ist es wirklich so schlimm? Was sind tatsächliche Folgen? Oft verliert man die Gelassenheit, weil man die Dinge übertrieben wahrnimmt…

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Innehalten

Tief durchatmen, Schultermuskeln entspannen (sie sind bei Stress und Anspannung meist sehr verkrampft) und innerlich bis zehn zählen. In vielen Fällen ist der erste Impuls zum Ausflippen dann schon verflogen und man kann gelassener mit der Situation umgehen.

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Pausen schaffen

Das betrifft einen erholsamen Nachtschlaf genauso wie regelmäßige Erholungspausen am Tag. Man sollte sich einen Ausgleich zum Alltag suchen.

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Persönliche Grenzen

Die häufigsten Ursachen für mögliche Ausraster sind Grenzüberschreitungen. Jemand greift persönlich an, dringt in die Privatsphäre ein, tritt Werte mit Füßen. Man fühlt sich ungerecht behandelt, ausgenutzt und betrogen –  auf einer seelischen Ebene. Grenzen sollten daher rechtzeitig klargemacht werden, noch bevor sie überschritten sind.

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Sport

Sport reduziert Stress, löst Anspannung und stärkt das Selbstbewusstsein. All dies wirkt sich positiv auf die Gelassenheit aus.

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Reden

Mit vertrauten Personen über Probleme und Belastungen zu sprechen entspannt und hilft eine klare Wahrnehmung auf die Dinge zu erlangen. Aber auch die Sprachwahl erschwert Gelassenheit: Katastrophen-Sprecher sind meist auch Katastrophen-Denker.

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Konfrontation

Man sollte seine Komfortzone regelmäßig verlassen und sich seinen Ängsten stellen. Stück für Stück. Im besten Falle stellt sich ein Gewöhnungseffekt ein oder aber man bekommt ein besseres Gefühl dafür, was man sich zutrauen kann und was nicht.

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Stressauslöser meiden

In der Psychologie wird dies „Exit-Strategie“ genannt: Bevor man seine Gelassenheit verliert, zieht man sich aus der Situation zurück. Man sollte daher wissen, was einen schnell stresst und versuchen diese Situationen möglichst zu meiden. Dazu gehört auch akribischer Perfektionismus.

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Fehler zulassen

Fehler sind etwas Normales und als solches sollte man diese auch annehmen.

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Entscheidung FÜR mehr Gelassenheit

„Nein, ich rege mich jetzt nicht auf“, das ist eine klare Entscheidung für mehr Gelassenheit. Und die kann man ganz bewusst treffen, immer wieder aufs Neue. Denn auch Gelassenheit kann eine Gewohnheit werden, die mit ein bisschen Übung immer leichter fällt.

Fazit: Die häufigste Ursache fehlender Gelassenheit ist eine falsche Mentalität. Es ist die persönliche Einstellung und Entscheidung gelassener durchs Leben zu gehen.

Was steht der Gelassenheit im Weg:

  1. Grenzüberschreitungen: s.o
  2. Gefühl der Zugehörigkeit: gemeinsames Aufregen erzeugt ein Gruppengefühl.
  3. Alte und schlechte Gewohnheiten: Verhaltensmuster (Nervosität, Wut oder Zorn) die man verinnerlicht habt ohne es bewusst wahrzunehmen.
  4. Aussichtslosigkeit: Gelassenheit praktizieren? Das klappt doch eh nicht. Man muss der neuen Einstellung eine echte Chance geben.
  5. Einfachheit: Gelassenheit ist der bessere und positivere Weg, jedoch auch der schwierigere. Sich aufzuregen, laut zu werden etc. fällt dagegen oft leichter.

SOS-Sofortmaßnahmen in einer akuten Situation

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