Flexibler Arbeitgeber – CLAAS

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Flexibler Arbeitgeber – CLAAS

Bereitschaft zum Wandel

Ich will nicht jeden Tag das gleiche machen. Wenn ich abends nach Hause gehe und etwas Neues gelernt habe, war es ein guter Tag.

Karrero - Grüne Jobs CLAAS Sebastian Henke, Dr. Andreas Wübbeke und Thomas Anzer
Sebastian Henke, Dr. Andreas Wübbeke und Thomas Anzer (v.l.)

Bereitschaft zum Wandel begeistert

Dr. Andreas Wübbeke ist vor drei Jahren zu CLAAS gekommen. Vorher hat er bei einem IT Anbieter Software für Geldautomaten gebaut. Heute leitet er den Entwicklungsbereich bei CLAAS E-Systems. Bei CLAAS schätzt er vor allem die Bereitschaft zum Wandel: „Ich will nicht jeden Tag das gleiche machen. Wenn ich abends nach Hause gehe und etwas Neues gelernt habe, war es ein guter Tag.“ Das passt vor allem in den Bereich der Digitalisierung. Als Wübbeke die Sparte übernahm, ist er mit acht Mitarbeitern gestartet, heute sind es 20 und es werden noch mehr. Er lässt den Mitarbeitern viele Freiheiten und will, dass diese selbstständig Entscheidungen treffen. „Stellt sich eine Entscheidung im Nachhinein als falsch heraus, ist das kein Beinbruch. Wichtig ist, dass wir daraus für die Zukunft lernen“, sagt er. Das bedeutet natürlich viel Verantwortung für den einzelnen Mitarbeiter. „Früher war der Arbeitsalltag ein anderer. Gerade langjährige Mitarbeiter verunsichert so ein Umbruch“, sagt er. Um jeden im Team mitzunehmen, führt er alle zwei bis drei Wochen Teamgespräche. Dort berichten alle, was gut läuft und wo es noch hakt. So hat Wübbeke immer im Blick, wie zufrieden seine Mitarbeiter sind. „Ich habe aber auch den Druck, in den zwei bis drei Wochen an den angesprochenen Problemen zu arbeiten“, schmunzelt er.

Von Anfang an angehört werden - eigene Ideen umsetzen können

Thomas Anzer ist seit knapp drei Jahren bei CLAAS. Er arbeitet heute als Produktmanager für Digital Business. Damit bildet er die fachliche Schnittstelle zwischen Außendienst, Handel und den einzelnen Produktgesellschaften von CLAAS. Nach dem Abschluss seines Internationalen Traineeprogramms standen vier interne Stellenangebote bereit. „Ich habe mich bewusst für meine heutige Position entschieden. Über den Kontakt mit den Händlern will ich den Kontakt zum Kunden und zur Praxis behalten“, sagt er. Er hat zuvor seine Masterarbeit bei CLAAS geschrieben und anschließend das Internationale Traineeprogramm absolviert. Damals im Praktikum bei CLAAS in Bad Saulgau hat ihn besonders beeindruckt, dass er mit einem Konzernleitungsmitglied von CLAAS zusammenarbeiten durfte. Außerdem hatte er eine hohe Gestaltungsfreiheit bei der Umsetzung seines Themas. „Meine Ideen wurden immer angehört und nicht unter den Tisch gekehrt. Die Vertriebsstrategien für digitale Produkte, die ich entwickelte, haben heute noch Bestand“, erzählt er.

Talente aktiv gewinnen, halten und fördern

Der Einstieg für Studenten in das Unternehmen läuft über Praktika, Abschlussarbeiten oder das Internationale Traineeprogramm. CLAAS hält regelmäßig Kontakt mit den ehemaligen Praktikanten. Zum einen persönlich über die damals zuständigen Abteilungen.  Zum anderen werden besonders leistungsstarke Praktikanten in das Bindungsprogramm „CLAAS Next Generation“ aufgenommen, über das die Talente regelmäßig an Veranstaltungen teilnehmen können.

Der Traineeprogramm ist darauf ausgelegt, die individuellen Interessen der Berufseinsteiger zu berücksichtigen. So hat Thomas Anzer während seines Trainees nur die erste Station vorgegeben bekommen. Danach konnte er sich aussuchen, in welche Abteilung er geht. Ein Aufenthalt im Ausland ist ebenfalls ein fester Bestandteil des Programms. „Die Sichtweise, ich mache eine Ausbildung und bleibe 50 Jahre in dem Job wird seltener“, spricht Sebastian Henke aus Erfahrung. Er ist Personalreferent bei der CLAAS Global Sales und stellt unter anderem internationale Vertriebsmitarbeiter ein. Den Fachkräftemangel spürt er nur teilweise. Der Zulauf bei den Stellen sei je nach ausgeschriebener Stelle höher oder geringer.

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