Brot für die Welt - Evangelischer Entwicklungsdienst

Unternehmensprofil

Brot für die Welt – Evangelischer Entwicklungsdienst ist das weltweit tätige Hilfswerk der evangelischen Landes- und Freikirchen in Deutschland. In mehr als 90 Ländern rund um den Globus befähigen sie arme und ausgegrenzte Menschen, aus eigener Kraft ihre Lebenssituation zu verbessern. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht die Förderung von Projekten in den Ländern des Südens. Dabei arbeitet der Entwicklungsdienst eng mit lokalen, oft kirchlichen Partnerorganisationen zusammen.

Auf Anforderung unterstützt sie diese auch durch die Vermittlung von ökumenisch und entwicklungspolitisch engagierten Fachkräften mit mehrjähriger Berufserfahrung für 36 Monate; in geringerer Anzahl durch Berufsanfänger für 24 Monate. Jährlich reisen zudem 30 Freiwillige in die Länder des Globalen Südens und 12 Freiwillige als „Umkehr-Programm“ nach Deutschland. Als Teil von Brot für die Welt ist „Dienste in Übersee“ (DÜ) einer der sieben staatlich anerkannten Entwicklungsdienste, der die Auflagen im Entwicklungshelfer-Gesetz (EhfG) erfüllt.

Brot für die Welt als Arbeitgeber

Auf Anforderung unterstützt Brot für die Welt Partnerorganisationen durch die Vermittlung von ökumenisch und entwicklungspolitisch engagierten Fachkräften mit mehrjähriger Berufserfahrung für 36 Monate; in geringerer Anzahl durch Berufsanfänger für 24 Monate. Jährlich reisen zudem 30 Freiwillige in die Länder des Globalen Südens und 12 Freiwillige als „Umkehr-Programm“ nach Deutschland. Als Teil von Brot für die Welt ist „Dienste in Übersee“ (DÜ) einer der sieben staatlich anerkannten Entwicklungsdienste, der die Auflagen im Entwicklungshelfer-Gesetz (EhfG) erfüllt. Brot für die Welt unterstützt seine Fachkräfte mit Wissen und Fähigkeiten, die sie für die interkulturelle Tätigkeit mit den Menschen benötigen.

Praktika – im Regelfall im Rahmen eines Studiums – werden im Evangelischen Werk in Berlin angeboten. Die Dauer und Vergütung richtet sich nach den entsprechenden Anforderungen.

Voraussetzungen für BewerberInnen:

  • Alter ca. 25-30 Jahre (für Young Professionals) bzw. mind. 25 Jahre und älter (für Professionals)
  • abgeschlossene Berufsausbildung und Zusatzqualifikation
  • bei Handwerk oder Landwirtschaft Abschluss der Meisterprüfung
  • abgeschlossenes Hoch- oder Fachhoschulstudium bzw. Meisterbrief in einem Handwersberuf (für Professionals)
  • Berufspraxis, auch Praktika und Beschäftigungen während des Studiums, Studienaufenthalte
  • Mind. zwei Jahre Berufspraxis nach Ausbildungsabschluss (für Professionals)
  • Grundkenntnisse einer der folgenden Fremdsprachen: Englisch, Französisch, Spanisch
  • Staatsangehörigkeit eines EU-Mitgliedsstaates oder der Schweiz
  • Ökumenisch entwicklungspolitisches und ehrenamtliches Engagement
  • christliche Grundhaltung und Bereitschaft zur Mitarbeit im kirchlichen Umfeld
  • Lernfähigkeit, Toleranz und Respekt vor Fremden, Fähigkeit zur qualifizierten Zusammenarbeit mit Menschen anderer Kulturen

Reintegrationsprogramm

Ein spezielles Reintegrationsprogramm von Brot für die Welt richtet sich an Fachkräfte aus Afrika, Asien und Lateinamerika, die in Deutschland leben und in ihr Herkunftsland zurückkehren möchten. Wichtig ist, dass sich die Teilnehmenden am Reintegrationsprogramm während ihres Aufenthaltes in Deutschland mit den Aufgaben und Problemen der Entwicklungszusammenarbeit auseinandergesetzt und sich aktiv für den weltweiten Aufbau einer gerechten und überlebensfähigen Gesellschaft eingesetzt haben.

Erfahrungsberichte

Sich für andere Menschen einzusetzen ist eine große Bereicherung und schafft die Möglichkeit einen nachhaltigen Beitrag in der Gesellschaft zu leisten, so berichtet die ehemalige Fachkraft Katharina Trägler von ihrer Zeit in Kolumbien.

Die folgenden Portraits stellen Einblicke und Erfahrungen ehemaliger Fachkräften von Brot für die Welt aus unterschiedlichen Ländern vor:

Kolumbien: Portrait von Katharina Trägler (Beraterin für das Opferentschädigungsgesetz)

Mexiko: Portrait von Anja Barmeyer-Grunke (Wasserversorgung und Gendergerechtigkeit)


Unternehmenssitz
Berlin

Mitarbeiter
Rund 800 Mitarbeitende im Evangelischen Werk für Diakonie und Entwicklung (Berlin)
weltweit 261 Fachkräfte und Freiwillige in über 90 Ländern im Einsatz (Stand: 2016)

Finanzierung
Finanzierung durch staatliche Mittel des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sowie Spenden, Kollekten und Mittel des kirchlichen Entwicklungsdienstes

Passende Studiengänge
Agrarwissenschaften, Umwelttechnik, Wasserwirtschaft, Psychologie, Bildungs- und Erziehungswissenschaften, Soziale Arbeit oder andere relevante Studiengänge

Tätigkeitsfelder
Entwicklungspolitik, Ernährungssicherung, Landwirtschaft, Umweltschutz, Klimawandel, Soziale Sicherheit, Public Health

Einstiegsmöglichkeiten
Praktikum, Freiwilligendienst, Berufseinsteiger, Berufserfahrene, Re-Integranten

Vergütung
Nach TvÖD plus Zusatzleistungen

Branche
Entwicklungsdienst und humantiäre Hilfe, NGO/NRO

Internetauftritt
www.brot-fuer-die-welt.de

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