Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)

Unternehmensprofil

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) ist für die Regierungsaufgaben auf den Gebieten sichere und gesunde Ernährung, Land- und Forstwirtschaft, Fischerei, ländliche Räume und gesundheitlicher Verbraucherschutz auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene zuständig. Das Ministerium ist eine oberste Bundesbörde in Deutschland mit ihren Standorten in Bonn und Berlin. Das BMEL ist unterteilt in Abteilungen, die sich wiederum in Unterabteilungen und Referaten gliedern. Die rund 900 Mitarbeiter/innen arbeiten in einem kollegialen Umfeld zusammen, die gemeinsam die Aufgaben und Zieles des BMEL verfolgen. Zum Geschäftsbereich des BMEL gehören unter anderem Bundesforschungsinstitute wie das Friedrich-Loeffler-Institut, Bundesoberbehörden sowie viele weitere Einrichtungen.

Das BMEL fördert ebenfalls Forschungsprojekte im Bereich sichere Lebensmittel und nachhaltige Land- und Forstwirtschaft. Damit leisten sie sowohl einen Beitrag für die Wissenschaft als auch für Verbraucher.  

Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft als Arbeitgeber

Nach der Schule

Das BMEL bietet seit 2002 verschiedene Ausbildungsberufe an. Daneben gibt es die Möglichkeit die Qualifikation des Fachabitur zu erreichen. Durch die Ausbildung im öffentlichen Dienst schafft das BMEL eine zukunftsgerechte Basis für die moderne Arbeitswelt und bildet Nachwuchskräfte für die mittlere Funktionsebene aus. Das Ministerium bietet folgende Ausbildungsberufe an:

Verwaltungsfachangestellte/r (Fachrichtung Bundesverwaltung)

Fachinformatiker/in (Fachrichtung Systemintegration)

 

Auszubildende beschreiben die Tätigkeit beim BMEL als abwechslungsreich und können von den theoretischen und praktischen Erfahrungen in der modernen Arbeitswelt profitieren, die sie während der strukturierten Ausbildung gesammelt haben. Eigenverantwortung und Selbstständigkeit sind wichtige Qualifikationen, die erworben werden. Auszubildende erwartet ein freundliches und familiäres Arbeitsklima.

Während des Studiums

Einen Einblick in das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft können Studierende ab dem vierten Semester ausschließlich als Pflichtpraktikum erlangen.  Das Praktikum muss demnach in der Prüfungsordnung vorgeschrieben sein und zur praktischen Ausbildung des Hochschul- bzw. Fachhochschulstudiums gehören. Alle weiteren Bewerbungsvoraussetzungen können direkt beim Ministerium eingesehen werden.

Ein weiteres Angebot des BMEL ist das Praktikantenprogramm Internationaler Praktikantenaustausch im Agrarbereich. Die Chancen auf dem internationalen Arbeitsmarkt im Agrarbereich werden durch einen Praktikantenaustausch zwischen Mittel- und Osteuropa und Zentralasien von künftigen Fach- und Führungskräften erhöht. Einen Einblick in ausländische Agrarstrukturen in landwirtschaftlichen Betrieben erhalten Praktikanten in einem vier- bis zwölfmonatigen Praktikum.

Nach dem Studium

Das BMEL bietet Stellen als Sachbearbeiter/in für verschiedene Referate im Bereich Agrar und Ernährung an. Ein abgeschlossenes Hochschulstudium mit landwirtschaftlichem Bezug wird vorausgesetzt. Auf Karrero.com können aktuelle Stellenbeschreibung vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft eingesehen werden.


Unternehmenssitz
Bonn (Hauptsitz), Berlin

Mitarbeiter
rund 900 (Februar 2017)

Haushaltsvolumen
5,6 Mrd (2016)

Passende Studiengänge
Agrarwissenschaften, Agrarwirtschaft, Agrartechnik, Erneuerbare Energien, Ressourcenmanagement

Tätigkeitsfelder
Verwaltung, politische Entwicklung, Forschung

Einstiegsmöglichkeiten
Ausbildung, Praktikum (im Studium), Direkteinstieg

Vergütung
Tarifvertrag für den Öffentlichen Dienst, abhängig vom jeweiligen Arbeitsplatz

Branche
Agrarpolitik, Landwirtschaft & Ernährung, Öffentliche Verwaltung

Internetauftritt
www.bmel.de

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