Agrar-Hochschulranking: Universität Wien

Die Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik ist die einzige Aus- und Fortbildungsstätte in Österreich für

  • AgrarpädagogInnen
  • UmweltpädagogInnen
  • Lehrkräfte aus dem landwirtschaftlichen Schulwesen
  • MitarbeiterInnen des landwirtschaftlichen Beratungs- und Förderungsdiensts

Die Angebote richten sich auch an

  • Akteure in landwirtschaftsnahen Einrichtungen im ländlichen Raum, die mit Beratung, Bildung und in Projekten beschäftigt sind
  • LehrerInnen für Umweltfächer
  • Akteure in umweltberatenden Berufen

Wir haben die Studenten befragt, was sie von ihrer Hochschule halten:

Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik Wien Logo

Teilnehmer an der Umfrage: 43 – Noten: 1=sehr gut 5=mangelhaft

Würden Sie Ihre Hochschule weiterempfehlen?

44% sagen „ja“ (Durchschnitt aller Hochschulen: 89%)

So benoten die Studenten die Kernbereiche:

KernbereicheUni WienAlle Fachhochschulenwdt_ID
Grundlagenfächer2,41,93
Pflanzenproduktion2,91,64
Tierproduktion2,71,65
Agrarökonomie2,41,86
Landtechnik2,82,17

Diese Noten vergeben die Studierenden für:

BereichUni WienAlle Fachhochschulenwdt_ID
Lehrpersonal2,61,73
Studienbedingungen2,71,84
Fachschaft2,61,75
Studienangebot (Tutorien, Exkursionen etc.)2,91,96
Mitarbeiter um die Uni2,51,88
Bemühungen der Hochschule für Jobvermittlung2,21,99

So bewerten die Studierenden den Praxisbezug:

Wie würden die Studierenden den Praxisbezug verbessern?

So lange sollte laut den Studierenden ein Pflichtpraktikum dauern:

5 Monate (Durchschnitt aller Hochschulen: 7 Monate)

Wie unterstützt die Hochschule die Studierenden bei der Vorbereitung eines Auslandsaufenthaltes?

So beurteilen die Studierenden das Angebot an englischen Veranstaltungen:

Für diese beruflichen Tätigkeiten fühlen sich die Studierenden durch das Agrarstudium gut vorbereitet:

Hier sehen die Studierenden Verbesserungsbedarf:

Deswegen wollen die Studierenden Landwirtschaft zu ihrem Beruf machen:

Aus diesen Gründen entschieden sich die Studenten für die Hochschulen:

56% der Studierenden gaben an, dass sie von einem landwirtschaftlichen Betrieb stammen. (Durchschnitt aller Hochschulen: 59%)

Preise mit freundlicher Unterstützung von:

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