Agrar-Hochschulranking: Uni Gießen

In der mittelhessischen Universitätsstadt Gießen können Studenten an der Fakultät für Agrarwissenschaften zunächst den Bachelor Agrarwissenschaften absolvieren und im Anschluss zwischen vier verschiedenen Masterstudiengängen wählen. Die möglichen Schwerpunkte im Master sind Agrarökonomie und Betriebsmanagement, Agrobiotechnologie, Nutztierwissenschaften und Pflanzenproduktion. Die Universität Gießen verfügt über zwei landwirtschaftliche Lehr- und Versuchsbetriebe mit den Schwerpunkten Pflanzenbau, Pflanzenzüchtung und ökologischer Landbau.

Wir haben die Studenten befragt, was sie von ihrer Hochschule halten:

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Teilnehmer an der Umfrage: 68 – Noten: 1=sehr gut 5=mangelhaft

Würden Sie Ihre Hochschule weiterempfehlen?

68% sagen „ja“ (Durchschnitt aller Universitäten: 79%)

So benoten die Studenten die Kernbereiche:

Kernbereiche Uni Gießen Alle Universitäten wdt_ID
Grundlagenfächer 2,3 2,0 3
Pflanzenproduktion 1,8 1,8 4
Tierproduktion 2,2 1,9 5
Agrarökonomie 2,4 1,9 6
Landtechnik 3,1 2,2 7

Diese Noten vergeben die Studierenden für:

Bereich Uni Gießen Alle Universitäten wdt_ID
Lehrpersonal 2,3 2,1 3
Studienbedingungen 2,2 2,0 4
Fachschaft 2,1 1,7 5
Studienangebot (Tutorien, Exkursionen etc.) 2,5 2,2 6
Mitarbeiter um die Uni 2,2 1,9 8
Bemühungen der Hochschule für Jobvermittlung 2,7 2,4 9

So bewerten die Studierenden den Praxisbezug:

Wie würden die Studierenden den Praxisbezug verbessern?

So lange sollte laut den Studierenden ein Pflichtpraktikum dauern:

4 Monate (Durchschnitt aller Universitäten: 5 Monate)

Wie unterstützt die Hochschule die Studierenden bei der Vorbereitung eines Auslandsaufenthaltes?

So beurteilen die Studierenden das Angebot an englischen Veranstaltungen:

Für diese beruflichen Tätigkeiten fühlen sich die Studierenden durch das Agrarstudium gut vorbereitet:

Hier sehen die Studierenden Verbesserungsbedarf:

Deswegen wollen die Studierenden Landwirtschaft zu ihrem Beruf machen:

Aus diesen Gründen entschieden sich die Studenten für die Hochschulen:

54% der Studierenden gaben an, dass sie von einem landwirtschaftlichen Betrieb stammen. (Durchschnitt aller Universitäten: 45%)

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